Werte leben

Kompetenzmodell

Vorausschauend planen, zielgerichtet handeln

Das Symbion-Kompetenzmodell beschreibt den Idealzustand eines Unternehmens, das ein besonderes Ziel hat: sehr lange sehr erfolgreich zu sein.

Den Kern dieses Unternehmens macht deshalb ein nachhaltiges Wirtschaften und eine umfassende Werteorientierung aus. Mit einer agilen, situationsbezogenen Sicht auf den Markt, die Branche und das Unternehmen erkennt es notwendige Veränderungen rechtzeitig und geht sie umgehend an.

Grundlage des Symbion-Ansatzes ist es, die entsprechenden Kompetenzen im Unternehmen – und nicht bei einzelnen Personen – zu finden, zu analysieren und gegebenenfalls zu optimieren. Die Analyse und die erarbeiteten Handlungsempfehlungen richten sich an den vier Kompetenzfeldern Struktur, Zustand, Energie und Führung aus.

Das Kompetenzmodell behandelt in der Struktur die ökonomischen Hausaufgaben. Es geht um Ziele, Ausgestaltung und Wirtschaftlichkeit, damit vornehmlich um Zahlen, Daten, Fakten. Viele Unternehmen fühlen sich hier Zuhause. Der Mensch spielt dabei häufig eine Nebenrolle. Im Segment Zustand werden deshalb die Mitarbeiter in den Mittelpunkt gerückt: Ihre Verhaltenweisen und Orientierungen tragen erheblich zum Unternehmenserfolg bei. Es gilt, diese gezielt zu entwickeln. Erst dann kann das Unternehmen seine volle organisationale Energie entwickeln, und nur durch diese systemische Sichtweise wird dem Unternehmen zur dauerhaften Überlebensfähigkeit  verholfen. Ob dieses System die notwendige Energie entfaltet, hängt letztlich vom Verhalten, der Einstellung und den Entscheidungen der Führungskräfte und vom Management ab.

Kompetenzmodell

Vorausschauend planen, zielgerichtet handeln

Das Symbion-Kompetenzmodell beschreibt den Idealzustand eines Unternehmens, das ein besonderes Ziel hat:  sehr lange sehr erfolgreich zu sein.

Den Kern dieses Unternehmens macht deshalb ein nachhaltiges Wirtschaften und eine umfassende Werteorientierung aus. Mit einer agilen Sicht auf den Markt, die Branche und das Unternehmen erkennt es notwendige Veränderungen rechtzeitig und geht sie umgehend an.

Grundlage des Symbion-Ansatzes ist es, die entsprechenden Kompetenzen im Unternehmen – und nicht bei einzelnen Personen – zu finden, zu analysieren und gegebenenfalls zu optimieren. Die Analyse und die erarbeiteten Handlungsempfehlungen richten sich an den vier Kompetenzfeldern Struktur, Zustand, Energie und Führung aus.

Das Kompetenzmodell behandelt in der Struktur die ökonomischen Hausaufgaben. Es geht um Ziele, Ausgestaltung und Wirtschaftlichkeit, damit vornehmlich um Zahlen, Daten, Fakten. Viele Unternehmen fühlen sich hier Zuhause. Der Mensch spielt dabei häufig eine Nebenrolle. Im Segment Zustand werden deshalb die Mitarbeiter in den Mittelpunkt gerückt: Ihre Verhaltenweisen und Orientierungen tragen erheblich zum Unternehmenserfolg bei. Es gilt, diese gezielt zu entwickeln. Erst dann kann das Unternehmen seine volle organisationale Energie entwickeln, und nur durch diese systemische Sichtweise wird dem Unternehmen zur dauerhaften Überlebensfähigkeit  verholfen. Ob dieses System die notwendige Energie entfaltet, hängt letztlich vom Verhalten, der Einstellung und den Entscheidungen der Führungskräfte und vom Management ab.